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Informationen aus der Arbeitsgemeinschaft


Befragung von Absolventen früherer Jahre

unter dem Aspekt der evtl. Veränderung in der Berufsbiografie nach der Ausbildung an einer Fachakademie für Sozialpädagogik

Wie sehen die Einsatzgebiete von Erzieherinnen und Erziehern heute aus? Zu welchen Wechseln zwischen Bereichen kommt es?
Darüber gibt es wenig konkretes Wissen. Deshalb versuchte die Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Fachakademien für Sozialpädagogik, Absolventen nach ihrem Verbleib im Beruf bzw. ihrem Wechsel zwischen Berufsfeldern zu befragen. Die Befragung sollte auch einen Anhaltspunkt für die tatsächliche Bedeutung der meist so genannten Breitbandausbildung liefern.
Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft verständigten sich auf die Befragung der Absolventen im Studienjahr 1995 bzw. 2000. Über die jeweilige Fachakademie wurden die eigenen Absolventen angeschrieben, die Antworten wurden zentral vom Vorstand gesammelt und ausgewertet.
Der Rücklauf aus den beiden Jahrgängen zeigte sich nach absoluten Zahlen nahezu gleich.

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Ein Jahrzehnt Sozialpädagogisches Seminar

eine Reflexion der beruflichen Erstsozialisation in den Lernorten Praxis und Fachakademie

Es ist nun ein Jahrzehnt her, seit mit Auftrag des Bayerischen Landtags das Staats-ministerium für Unterricht und Kultus in Kontakt mit der Ausbildungsseite das Sozialpädagogische Seminar entwickelte. Im Studienjahr 2000/01 lief letztmals das zweijährige Vorpraktikum, 2001 begann dann das Sozialpädagogische Seminar. Damit war ein bundesweit  besonderes Modell der Erstausbildung vor dem Erzieherberuf geschaffen.

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Das Dilemma in der Diskussion um den Erzieherberuf

Die gestiegenen Aufgaben im Erzieherberuf und die damit verbundenen Qualitätsansprüche an die Ausbildung auf der einen Seite und die quantitative Bedarfslage des immer wieder neu hochgerechneten Erziehermangels auf der anderen Seite beherrschen zur Zeit die Diskussion um Beruf und Ausbildung. Es ist eine Prioritätensetzung und langfristig verantwortbare Entscheidung über tragfähige Zukunftsperspektiven nötig.

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Qualifikationsprofil Frühpädagogik

Das Profil wurde von einer bundesweiten Arbeitsgruppe mit Förderung der Robert Bosch Stiftung und der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte erstellt und soll in Anlehnung an den Qualifikationsrahmen Frühpädagogik der Robert Bosch Stiftung für das Bachelorniveau das Qualifikationsprofil für das Fachschulniveau verdeutlichen.

Hier kommen Sie zum Qualifikationsprofil


Fachtagung

Experten für Bildung und Erziehung.
Fachtagung zur ErzieherInnenausbildung.
Mittwoch, 28.10.2009
im Jugendheim Sales, München

Fachtagung

Die Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Fachakademie für Sozialpädagogik veranstaltete aus Anlass des 40-jährigen Jubiläums eine Fachtagung mit Fachvorträgen und einem Podiumsgespräch unter dem Motto "Experten für Bildung und Erziehung". Besonders unter dem Aspekt des Sozialpädagogischen Bedarfes sollten die aktuellen Herausforderungen an die Professionalität der Ausbildung beleuchtet werden.

Hier sehen Sie erste Fotos und Eindrücke von der Fachtagung in einer Video-Präsentation.

Presse-Info über die zentralen Aussagen der Fachtagung.

Weitere Fotos von der Fachtagung


Erzieher/innen als sichere Basis für Kleinkinder
Beitrag von Werner Dirrigl

Erzieher/innen werden zu einer sicheren Basis, wenn es ihnen gelingt eine sichere Bindungsbeziehung zum Kind aufzubauen und aufrechtzuerhalten. Wesentliche Faktoren sind die Feinfühligkeit der Erzieherin und deren konstante und verlässliche Verfügbarkeit als Bezugsperson des Kindes.

Der Artikel beleuchtet die Grundlagen der Bindungsforschung im Kontext der Kleinkindbetreuung. Er fasst die aktuellen Ergebnisse der Forschung in Deutschland zusammen und nennt die Kriterien einer gelingenden und sicheren Beziehung zwischen Kleinkindern und Erzieher/-innen.

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