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Informationen aus der Arbeitsgemeinschaft


Stellungnahme zu den Anträgen der SPD-Landtagsfraktion

Im Rahmen einer Pressekonferenz am  29. Juli 2011 stellte der sozialpolitische Sprecher der  SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Hans-Ulrich Pfaffmann MdL, drei Anträge vor (Anträge an den Bayerischen Landtag vom 2. August 2011, Drucksache 16/9439). Ziel der Anträge ist es,  die Erzieherausbildung attraktiver zu gestalten. In den Anträgen wird die Verkürzung der Erzieherausbildung gefordert.

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Zum Gedenken


Während der Sommerferien verstarb am 12. August 2011 in Neubiberg unsere ehemalige Kollegin Sr. M. Kallista Lipp.


Nachruf


Akademietag am 13. April 2011
an der städtischen Fachakademie für Sozialpädagogik in Nürnberg

Der Akademietag 2011 hat das Verhältnis von Jungen und Mädchen und die Frage nach einer Pädagogik, die beiden gerecht wird, in das Zentrum der Referate und Workshops gestellt:
Genderpädagogik: Jungen sind anders – Mädchen aber auch!
Im beiliegenden Tagungsprogramm erfahren Sie Näheres über unser Programm und über die Anmeldungsmodalitäten.

Nähere Informationen hier Einladungsschreiben hier


 

Die historische Dimension pädagogischer Professionen - Anmerkungen zur Entwicklung des schul- und sozialpädagogischen Arbeitsfeldes

von Dr. Josef Hederer und Hans-Georg Aigner

Veränderungen im gesamten Bildungswesen mit weitreichenden Konsequenzen sind überall spürbar. Politisch-kulturelle Entwicklungen haben auch im pädagogischen Feld zu deutlichen Veränderungen geführt, dabei geschieht dies nicht mehr in Zeiträumen von Generationen, sondern innerhalb weniger Jahre.

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Anlage zum Artikel


Kompetenzorientierte Prüfungsform
an bayerischen Fachakademien für Sozialpädagogik

Elisabeth Dirscherl setzt sich in dem folgenden Beitrag mit der Implementierung der kompetenzorientierten Prüfungsform in den Unterrichtsfächern Psychologie/Pädagogik und Heilpädagogik auseinander. Sie berichtet von Erfahrungen in der Einführungsphase und schildert offene Fragen und Problembereiche.

Beitrag Bestandsaufnahme und kritische Würdigung

Anlage Handlungskonzeptmatrix

Anlage Konstruktion von Handlungssituationen


Befragung von Absolventen früherer Jahre

unter dem Aspekt der evtl. Veränderung in der Berufsbiografie nach der Ausbildung an einer Fachakademie für Sozialpädagogik

Wie sehen die Einsatzgebiete von Erzieherinnen und Erziehern heute aus? Zu welchen Wechseln zwischen Bereichen kommt es?
Darüber gibt es wenig konkretes Wissen. Deshalb versuchte die Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Fachakademien für Sozialpädagogik, Absolventen nach ihrem Verbleib im Beruf bzw. ihrem Wechsel zwischen Berufsfeldern zu befragen. Die Befragung sollte auch einen Anhaltspunkt für die tatsächliche Bedeutung der meist so genannten Breitbandausbildung liefern.
Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft verständigten sich auf die Befragung der Absolventen im Studienjahr 1995 bzw. 2000. Über die jeweilige Fachakademie wurden die eigenen Absolventen angeschrieben, die Antworten wurden zentral vom Vorstand gesammelt und ausgewertet.
Der Rücklauf aus den beiden Jahrgängen zeigte sich nach absoluten Zahlen nahezu gleich.

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Ein Jahrzehnt Sozialpädagogisches Seminar

eine Reflexion der beruflichen Erstsozialisation in den Lernorten Praxis und Fachakademie

Es ist nun ein Jahrzehnt her, seit mit Auftrag des Bayerischen Landtags das Staats-ministerium für Unterricht und Kultus in Kontakt mit der Ausbildungsseite das Sozialpädagogische Seminar entwickelte. Im Studienjahr 2000/01 lief letztmals das zweijährige Vorpraktikum, 2001 begann dann das Sozialpädagogische Seminar. Damit war ein bundesweit  besonderes Modell der Erstausbildung vor dem Erzieherberuf geschaffen.

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Das Dilemma in der Diskussion um den Erzieherberuf

Die gestiegenen Aufgaben im Erzieherberuf und die damit verbundenen Qualitätsansprüche an die Ausbildung auf der einen Seite und die quantitative Bedarfslage des immer wieder neu hochgerechneten Erziehermangels auf der anderen Seite beherrschen zur Zeit die Diskussion um Beruf und Ausbildung. Es ist eine Prioritätensetzung und langfristig verantwortbare Entscheidung über tragfähige Zukunftsperspektiven nötig.

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Qualifikationsprofil Frühpädagogik

Das Profil wurde von einer bundesweiten Arbeitsgruppe mit Förderung der Robert Bosch Stiftung und der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte erstellt und soll in Anlehnung an den Qualifikationsrahmen Frühpädagogik der Robert Bosch Stiftung für das Bachelorniveau das Qualifikationsprofil für das Fachschulniveau verdeutlichen.

Hier kommen Sie zum Qualifikationsprofil


 


 

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